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Grundsätzliches der LAKS e.V.


Soziokulturelle Einrichtungen gehen von folgenden Grundsätzen der Arbeit aus:

- Basis- und Nutzerorientiert
- Demokratische Entscheidungsstrukturen
- Offenheit und Transparenz
- Zugang für alle
- Nicht profitorientierte Ausrichtung
- Förderung kultureller und künstlerischer Bewegung "von unten"
- Betonung des demokratischen und humanistischen Gehalts von Kultur
- Widerstand gegen faschistische und menschenverachtende Bestrebungen


Von herkömmlichen Kultureinrichtungen unterscheiden sich soziokulturelle Zentren durch den Selbstverwaltungscharakter, die multidisziplinäre Zielsetzung der Arbeit und die multifunktionale Nutzung der Räume: es sind Veranstaltungssäle für Konzerte, Theater und Kino, Lesungen, Vorträge und Diskussionen, Proberäume, Räume für Kursangebote, Selbsthilfegruppen, Büros, Verwaltung und Technik und eine integrierte Gaststätte bzw. Café erforderlich. In größeren soziokulturellen Zentren ist eine Integration von kulturellen Initiativen, künstlerischen Produktionsstätten und selbstverwalteden Gewerbebetrieben möglich.


Soziokulturelle Zentren können sehr unterschiedlich sein, eine wesentliche Bedingung ist jedoch ein Kreis von Aktiven, der meist als Verein organisiert ist, die Leitung der Einrichtung innehat und ihr das spezifische Gesicht gibt. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, soziokulturelle Zentren nicht als städtische Einrichtungen zu führen und der Kulturverwaltung zu unterstellen, sondern sie in freier Trägerschaft zu betreiben.


Die LAKS Grundsätze

Grundsätze der LAKS als PDF

Die LAKS-Grundsätze

Grundsätze der LAKS als ZIP

Grundsatzpapier zur kulturellen Vielfalt

Grundsatzpapier als PDF

Ulmer Erklärung

Ulmer Erklärung als PDF

LAKS Broschüre 2009

LAKS Broschüre als PDF

LAKS Imagebroschüre 2011

Imagebroschüre als PDF

Kulturelle Bildung an Schulen in Baden-Württemberg

Kooperation mit Soziokulturellen Zentren als PDF